Die Sösetalsperre bei Osterode



Bei Schlechtwetter wirkt das Mittelgebirge Harz wie ein Regenfang und birgt die Gefahr von Hochwasser. Das Harzvorland dagegen ist in weiten Teilen ein Wassermangelgebiet. Um zwischen dem Mangel in der Ebene und dem bedrohlichen Überfluss in der Höhe einen Ausgleich zu schaffen, wurde im Sommer 1928 mit dem Bau eines Staudammes begonnen.

Im Herbst 1931 wurde die Sösetalsperre als erste einer ganzen Reihe von Stauanlagen im Harz eingeweiht. Neben der Wasserregulierung war auch die Trinkwassergewinnung ein Grund für den Bau. Darüber hinaus nutzt ein Kraftwerk am Fuße der Talsperre die aufgestaute Energie des abfließenden Wassers zur Energiegewinnung.  

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Betriebsstelle Sösetalsperre
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