Für jeden Ökostromvertrag einen Baum



Osterode am Harz, 20. Mai 2011

Auch in den Wochen nach der Katastrophe im japanischen Atomkraftwerk Fukushima sind die Anfragen nach umweltfreundlichem Ökostrom nicht zurückgegangen. So wurden binnen vier Wochen rund 100 neue Verträge abgeschlossen. „Das ist weit über zehnmal so viel wie sonst“, berichtet Hartmut Langenhan, Leiter Kundenservice bei Harz Energie.

Selbst bei den Unternehmen ist das umweltfreundliche Produkt beliebt und wird verstärkt nachgefragt. Langenhan vermutet, dass die Ereignisse in Japan die Menschen in der Region sensibler für die Stromerzeugung gemacht haben und sie den geringen Aufpreis für den Ökostrom als eigenen Beitrag zum Umweltschutz sehen.

Als zusätzlichen Gewinn für die Umwelt spendet Harz Energie für jeden neuen Ökostromvertrag einen Baum. Damit unterstützt der regionale Energieversorger mit Sitz in Osterode die Wiederaufforstung des heimischen Waldes.

Zum Auftakt pflanzte Artur Schiller, Marketingleiter bei Harz Energie, gemeinsam mit Forstamtsdezernent Dr. Fritz Griese im Januar das erste Elsbeeren-Stämmchen ein. Die Wahl fiel auf die heimische, aber kaum bekannte Elsbeere, weil sie weniger sturmgefährdet ist als die harztypische Fichte. Ihrer Seltenheit und dem wertvollen Holz verdankt sie die Wahl zum Baum des Jahres. „Inzwischen konnten so über 250 Bäume gepflanzt werden“, freut sich Schiller.

 

 

Forstamtsdezernent Dr. Fritz Griese (links) und Artur Schiller, Marketingleiter bei Harz Energie, pflanzen die erste Elsbeere.

 

 

 

Hintergrund

Harz Energie NaturWatt Strom wird in der EcoTopTen-Liste des deutschen Öko-Instituts als „Spitzenprodukt bei der Umweltbewertung“ geführt. Er gilt als echtes Ökostromangebot mit günstigem Preis und trägt im Gegensatz zu RECS-zertifiziertem Strom oder Aufpreismodellen tatsächlich zum Ausbau erneuerbarer Energien bei.

Harz Energie setzt sich aber auch im großen Rahmen für die Energiewende ein. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied der Thüga Erneuerbare Energien Gesellschaft, die in den nächsten zehn Jahren eine Milliarde Euro in den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung investieren will. Neben dem Bau großer Windparks am und im Meer setzt das Unternehmen auch auf regionale Projekte. So ist es am Pelletwerk in Langelsheim beteiligt und prüft Investitionen in weitere Projekte vor Ort. 

 

EcoTopTen-Liste

Die EcoTopTen-Liste des deutschen Ökoinstituts bewertet Ökostromangebote nach ökologischen und wirtschaftlichen Kriterien. Aufnahme finden nur Produkte, die garantieren, dass die Stromproduktion in Europa tatsächlich ökologischer wird und neue umweltfreundliche Kraftwerke entstehen.
 

 

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