Harz Energie Netzgesellschaft investiert 200.000 Euro in die Wasserversorgung von St. Andreasberg



Generalüberholung des Herzstücks der Wasserversorgung in Sankt Andreasberg: Sowohl die Steuerung im Wasserwerk Odertal als auch der Knotenpunkt am Hochbehälter Gesehr wurden im Oktober für rund 200 000 Euro komplett erneuert.

„Von dort aus werden rund 2000 Menschen mit Trinkwasser beliefert“, erläutert Ingenieur Axel Baum von der Harz Energie Netzgesellschaft die Bedeutung der Anlagen. Ein besonderes Augenmerk des rund sechs Wochen dauernden Projektes lag deshalb auch darauf, die ständige Versorgungssicherheit der Bürger sicherzustellen. Dafür wurde eine aufwändige Ersatzversorgung um den Hochbehälter gebaut.

Erst dann konnten die Vorkammer neu verrohrt und die vorhandenen Leitungen eingebunden werden. Auf engstem Raum mussten dabei rund 200 Meter Kunststoffrohrleitung verlegt werden.

Im Zuge der Sanierungsarbeiten wurden auch die elektrischen Steuerungen für das Wasserwerk und die Hochbehälter Gesehr, Drei Jungfrauen und Jordanshöhe erneuert. Damit kann das Wasserwerk jetzt rund um die Uhr über die Netzleitstelle in Osterode überwacht werden.

 

 

 

Mitarbeiter der Harz Energie Netzgesellschaft verlegen Trinkwasserleitungen am Hochbehälter Gesehr.

(Bildquelle: Foto Stille, St. Andreasberg)

 

 

 
 

Uwe Pohlmann (links) und Rainer Grolik von der Harz Energie Netzgesellschaft verbinden zwei Wasserrohre mit einem Kunststoffschweißgerät.

(Bildquelle: Foto Stille, St. Andreasberg)

 

 

 
 

Elektromeister Jens Bendix von der Harz Energie Netzgesellschaft verkabelt einen Schaltschrank für die Steuerung des Wasserwerks in St. Andreasberg.

 
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