Heizen mit dem Spitzenreiter


Osterode am Harz/Ilsenburg, 26. Februar 2014

Innovativ, sparsam und rentabel: es gibt viele gute Gründe für den Austausch des alten Heizkessels – auch wenn bisher immer Verlass auf ihn war. Moderne Heizsysteme setzen die Energie effizienter ein und reduzieren die Verbrauchskosten. Dank der geringen Schadstoff-emissionen schonen sie zudem die Umwelt. Doch welche Technik bringt den besten Nutzen?

Eine aktuelle, vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft in Auftrag gegebene Studie belegt: Der Einsatz eines Erdgas-Brennwertgerätes – allein oder auch in Kombination mit Solaranlagen - beschert die geringsten Jahreskosten und rentiert sich am schnellsten. Die Studie berücksichtigt jeden bei der Modernisierung anfallenden Euro - angefangen von der Investition in die neue Heizungsanlage über die Wartung und Schornsteinfegergebühren bis hin zu den Verbrauchskosten. Grundlage für die Wissenschaftler vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden war ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmeter Wohnfläche bzw. ein Sechsfamilienhaus mit 500 Quadratmeter Wohnfläche. Wer sein Einfamilienhaus mit einer Erdgas-Brennwertheizung und einem Warmwasserspeicher ausstattet, muss über die gesamte Nutzungsdauer gerechnet jährlich gut 3.300 Euro aufbringen. Im Vergleich dazu kommt der Ölbrennwertkessel mit knapp 4.500 Euro jährlich teuer zu stehen.

„Die Studie belegt, dass die Erdgas-Brennwertheizung effizient und wirtschaftlich ist“, fasst Andreas Herzberg zusammen. Der Energieberater von Harz Energie verweist aber auch auf ihren Beitrag zur Energiewende: „Dank innovativer Technik lässt sich die Belastung durch Kohlendioxid im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen deutlich senken. Und für Solaranlagen ist sie ein idealer Partner.“

Förderprogramme

Weitere Anreize hält der regionale Energieversorger mit seinen Förderprogrammen bereit, die er auf der Haus-Bau & Energie in Ilsenburg präsentiert. So erhalten Kunden bei der Umstellung der Heizungsanlage von festen oder flüssigen Brennstoffen bzw. Strom auf Erdgas genauso wie beim Einbau einer Erdgasheizung mit Brennwerttechnik im Neubau einen Wartungsgutschein in Höhe von 120 Euro. Zudem gibt es Förderboni in Höhe von 800 Euro für Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung bis vier Kilowatt und 250 Euro für den Einbau einer strom- oder gasbetriebenen Wärmepumpe.

Bei der Suche nach Optimierungspotenzial hilft der Heizungscheck.

Bei der Suche nach Optimierungspotenzial hilft der Heizungscheck.

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