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Bad Sachsa, Berka, Echte, Elbingero-
de, Elvershausen, Gillersheim, Jerstedt, Ka-
lefeld, Katlenburg, Königshütte, Oker, Ol-
dershausen, Osterode, Sebexen, Suterode,
Wachenhausen, Westerhof, Willershausen.
Etwa die Hälfte aller Wohnungen in Deutschland wird mit Erdgas beheizt, und auch bei
Neubauten ist der fossile Energieträger führend. Das hat gute Gründe: Erdgas ist jeder-
zeit verfügbar und deutlich preiswerter als Heizöl – aktuell rund 30 Prozent. Und Harz
Energie hält mit seinem Förderprogramm noch weitere Anreize bereit.
Innovativ, sparsam und rentabel
Heizungsmodernisierung mit Erdgas-Brennwerttechnik zahlt sich aus
Von Watt
zu Lumen
Umrechnung leicht gemacht
Wer seine alten Glühlampen durch effizi-
ente Lampen ersetzen will, sieht sich im
Laden mit der immer noch ungewohnten
Bezeichnung Lumen konfrontiert, der
physikalischen Maßzahl für die Helligkeit.
Weitaus geläufiger ist vielen noch die
Watt-Angabe, die allerdings nur Auskunft
über den Stromverbrauch gibt. Doch wie
viel Lumen muss die neue Lampe haben,
um genauso hell zu leuchten wie die alte?
Stiftung Warentest nennt konkrete Zah-
len, die auf eigenen Messungen beruhen.
Sie berücksichtigen auch den Verlust an
Strahlkraft, den einige Sparlampen wäh-
rend ihres Leuchtlebens aufweisen.
Mitmachen
und gewinnen
Prämie für treue Kunden
Sie wollen in diesem Jahr ihren alten Erd-
gaskessel gegen eine moderne Gasheizung
austauschen? Eine gute Entscheidung,
denn die neue Technik hilft nicht nur beim
Energiesparen, sondern bietet Harz Ener-
gie-Kunden auch gute Chancen auf einen
zusätzlichen Gewinn. Pro Quartal verlosen
wir drei attraktive Treueprämien. Die Gewin-
ner im zweiten Halbjahr 2013 heißen: Diet-
rich Degenhardt und Ralph Blume (beide
Osterode), Andre Juwien (Duderstadt),
Frank Menge (Goslar), Jörg Nebel (Bad Lau-
terberg) und Frank Rüter (Ilsenburg).
Laden Sie das Teilnahmeformular im Inter-
net unter
herunter oder
fordern Sie es bei der Energieberatung an.
Lampenkauf ist nach dem Verschwinden
der klassischen Glühbirne aus den Rega-
len kein Kinderspiel mehr. Der Griff nach
einem sparsamen Leuchtmittel, das halt-
bar ist, gute Lichteigenschaften und ein
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist,
erfordert genaue Kenntnisse. Vor allem
der Einsatzbereich und die Brenndauer
sind ausschlaggebend für die Entschei-
dung, ob Kompaktleuchtstofflampe, Ha-
logen- oder LED-Technik zum Einsatz
kommt. Wir geben einen Überblick:
LED-Markenlampen haben stolze Preise.
Doch sie sind mit ihrem niedrigen Energie-
verbrauch und großer Robustheit un-
schlagbar. Überall, wo eine Lampe lange
brennt oder oft geschaltet wird – etwa für
Wohnzimmer, Außenbeleuchtung, Flur
oder Treppenhaus –, macht sich die Inves-
tition bezahlt. Den Dauertest von 6000
Stunden haben alle im Prüflabor von Stif-
tung Warentest bestanden. Manche brin-
gen es sogar auf 20000 Stunden. Bei ei-
ner Brenndauer von drei Stunden pro Tag
entspricht das einer Lebensdauer von 20
Jahren, bei etwa siebenfacher Energie­
effizienz.
Kompaktleuchtstofflampen bieten meist
gute Qualität für kleines Geld. Für vier bis
elf Euro ist Markenware erhältlich, die sich
für den Einsatz in den meisten Leuchten
eignet. Auch sie sind um ein Vielfaches
sparsamer als die herkömmliche Glühlam-
pe, brauchen nach dem Anschalten aber
oft viel Zeit bis sie richtig hell werden. Das
größte Manko der als Energiesparlampen
bekannten Leuchtmittel sind aber ihre
Lichteigenschaften und die Farbwiederga-
be. Rottöne zum Beispiel lassen sich im
Licht der Kompakten schlecht unterschei-
den, haben die Tester herausgefunden
und empfehlen sie deshalb nicht für den
Arbeits- und Essbereich.
Gerade hier liegen die Stärken der Halo-
genlampen. Dank der höheren Farbtem-
peratur ähnelt die Farbwahrnehmung der
bei Tageslicht. Allerdings wird Halogenlicht
als „kälter“, also wenig gemütlich empfun-
den. Unter den strengen Prüferaugen
schneiden sie zudem wegen ihres hohen
Stromverbrauchs und ihrer Empfindlich-
keit am schlechtesten ab, wie die unten
stehende Grafik zeigt.
Weitere Infos zum Lampentest finden sich
unter
oder im Themenheft
„Lampen“ der Stiftung Warentest.
Licht im Lampendschungel
Einsatz und Nutzungsdauer beim Lampenkauf entscheidend
Es gibt viele Gründe, die für den Aus-
tausch eines alten Kessels sprechen, auch
wenn bislang immer Verlass auf ihn war.
Gegen Ende der Heizperiode lohnt es sich
besonders, über eine Optimierung im
Heiz­ungskeller nachzudenken, will man im
kommenden Winter schon bei den Brenn-
stoffkosten Einsparungen erzielen. Lang-
fristig gesehen rechnet sich der Umstieg
auf moderne Systeme allemal, denn sie
setzen die Energie effizienter ein und redu-
zieren die Verbrauchskosten.
Zudem schonen sie die Umwelt dank ge-
ringerer Schadstoffemissionen. Doch wel-
che Technik bringt den
besten Nutzen? Eine ak-
tuelle Studie weiß Rat:
Der Einsatz eines Erd-
gas-Brennwertgerätes –
sowohl allein als auch in
Kombination mit Solar-
anlagen – beschert die
geringsten Jahreskosten
und rentiert sich damit
am schnellsten.
Die vom Bundesverband
der Energie- und Was-
serwirtschaft beauftragte
Studie berücksichtigt je-
den bei einer Moderni-
sierung anfallenden Euro. Angefangen von
den Investitionen für die Heizanlage über
Wartung und Schornsteinfegergebühren
bis hin zu Verbrauchskosten. Grundlage
war für die Wissenschaftler im Institut für
Technische Gebäudeausrüstung Dresden
ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratme-
tern Wohnfläche bzw. ein Sechsfamilien-
haus mit 500 Quadratmetern Wohnfläche.
Wer sein Einfamilienhaus mit einer Erd-
gas-Brennwertheizung mit Warmwasser-
speicher ausstattet, muss über die ge-
samte Nutzungsdauer gerechnet jährlich
gut 3300 Euro aufbringen. Im Vergleich
dazu kommt der Ölbrennwertkessel mit
knapp 4500 Euro jährlich teuer zu stehen.
Für die hohen Belastungen bei Öl-Brenn-
wertanlagen sind sowohl die kapitalge-
bundenen Kosten mit Anschaffungspreis
sowie Schorn­steinumbau und Öltankanla-
ge, aber auch die höheren Brennstoffkos-
ten verantwortlich.
„Die Studie belegt, dass die Erdgas-
Brennwertheizung effizient und wirt-
schaftlich ist“, fasst Andreas Herzberg
die Ergebnisse zusammen. Der Energie-
berater von Harz Energie verweist aber
auch auf ihren Beitrag zur Energiewende:
„Dank innovativer Technik lässt sich die
Belastung durch Kohlendioxid im Ver-
gleich zu anderen fossilen Brennstoffen
deutlich senken. Und für Solaranlagen ist
sie ein idealer Partner.“ Sowohl die Er-
gänzung durch eine solare Trinkwasser­
erwärmung als auch die solare Heizungs-
unterstützung sind bewährt.
Noch Fragen?
Sie erreichen die Energieberatung unter
05522/503-8330
Heizen mit dem Spitzenreiter
Förderprogramm bietet zusätzliche Anreize
Kunden erhalten beim Einbau einer Erdgasheizung im Neubau mit Brennwert-
technik einen Wartungsgutschein in Höhe von 120 Euro.
Auch bei der Umstellung von anderen Brennstoffen auf Erdgas kommen Sie in
den Genuss des Wartungsgutscheins.
Die Anschaffung kleiner Blockheizkraftwerke mit einer elektrischen Leistung bis vier
Kilowatt wird mit 800 Euro pro Anlage gefördert (maximal 15 Anlagen in 2014).
Mit 250 Euro pro Anlage wird der Einbau einer strom- oder gasbetriebenen
Wärmepumpe bezuschusst.
Details zum Förderprogramm für das Jahr 2014 entnehmen Sie bitte der Internetseite
oder informieren Sie sich bei den Energieberatern von Harz Energie.
Umrechnungsbeispiele Lumen
25 Watt: 180 bis 200 Lumen
40 Watt: 350 bis 390 Lumen
60 Watt: 590 bis 650 Lumen
75 Watt: 800 bis 890 Lumen
100 Watt: 1150 bis 1270 Lumen
Beispiele Lichtwirkung
Der Kelvin­wert (K) beschreibt die Lichtwirkung:
Warmweiß = unter 3300 K = gemütlich
Neutralweiß = 3300 bis 5300 K = sachlich
Tageslichtweiß = über 5300 K = technisch
Klassische Glühlampen liegen bei 2700 K.
Bei der Suche nach Optimierungspotenzial hilft der Heizungscheck
Lichtkosten für eine Lichtquelle in 15 Jahren
Kaufkosten inklusive Ersatz defekter Lampen
1
Stromkosten für gleiche Lichtmengen
2
Halogenglühlampen
25 €
+
211 €
= 236 €
Kompaktleuchtstofflampe
23 €
+
54 €
= 77 €
LED-Lampe
34 €
+
38 €
= 72 €
1) Gerechnet wurde bei Halogen- und Kompaktleuchtstofflampen mit maximal 6000 Stunden Lebens-
dauer, bei LED-Lampen mit 12000 Stunden.
2) Kosten für 10 Millionen Lumenstunden. Das entspricht etwa der Lichtmenge, die eine Lichtquelle mit
herkömmlichen 60-Watt-Glühlampen in 15 Jahren abgibt, wenn jede Lampe ein Jahr hält und drei Stunden
am Tag brennt. Deren Stromkosten würden rund 250 € betragen (27 Cent/kWh) Quelle:
1,2-3,4-5,6-7,8-9,10-11 14-15,16
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