Arbeiten am Schreibtisch

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG)

Am 01. Januar 2021 tritt bundesweit das Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in Kraft. Es sieht vor, dass künftig für den Ausstoß von CO2 ein Preis entrichtet werden muss. Unternehmen, die mit Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Kohle, Benzin oder Diesel handeln, werden dabei verpflichtet, ab dem 01.01.2021 Emissionszertifikate zu erwerben. So wird ein Anreiz geschaffen, das klimaschädliche CO2 zu vermeiden. Die Bundesregierung will damit u.a. das langfristige Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 erreichen und zur Verbesserung der Energieeffizienz beitragen.

Wir als Ihr Versorger bereiten uns derzeit auf die Umsetzung des neuen Gesetzes vor. Harz Energie steht hinter den Klimazielen der Bundesregierung und trägt über die bestehende Gesetzeslage hinaus zum Gelingen der Klimawende in unserer Region bei. Sie als Kunde müssen nicht aktiv werden. Sie sollten aber wissen, dass sich der Preis für Erdgas durch das Gesetz erhöhen wird.

Im nachfolgenden Video erklären wir Ihnen, wie diese Bepreisung funktioniert und wie Sie mit Erdgas jetzt schon die richtigen Schritte in Richtung einer effizienten und klimaneutralen Wärmewende gehen:

Häufig gefragt

Wann tritt das BEHG in Kraft?

Welche Auswirkungen des neuen Gesetzes sind zu erwarten?

Wie werden die Kosten für die CO2-Zertifikate abgerechnet?

Gibt es eine Kompensationsregelung für Unternehmen im grenzüberschreitenden Wettbewerb?

Welche Möglichkeiten zur CO2-Reduzierung und zur Kosteneinsparung gibt es?

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