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Harz Energie sponsert Mess- und Regelstrecke für den Berufsschulunterricht

(vom 23.10.2014)

Zwei Auszubildende zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik der Harz Energie haben in der BBS Goslar-Baßgeige/Seesen eine Mess- und Regelstrecke für Erdgas errichtet, an der die Berufsschüler Praxiserfahrung sammeln können.

Harz Energie- Azubis Julian Martz (links) und Kevin Wagner vor der von ihnen installierten Mess- und Regelstrecke.
Harz Energie- Azubis Julian Martz (links) und Kevin Wagner vor der von ihnen installierten Mess- und Regelstrecke.

Unter Aufsicht von erfahrenen Monteuren haben Julian Martz und Kevin Wagner in rund 25 Arbeitsstunden die Anlage geplant und montiert. Für Material und Arbeitsstunden investierte das Unternehmen ca. 3.500 Euro.

„Das ist eine Arbeit von Azubis für Azubis. Sehr gerne haben wir unser Know-how, das Material und die Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung gestellt.“ begründet Siegfried Ahlborn, Ausbildungsverantwortlicher im technischen Bereich, das Engagement.

Zuerst erfolgte der Rückbau von Rohren und Leitungen, die nicht mehr nötig waren. Danach wurden Gasregler und Gaszähler sowie eine Mess- und Regelstrecke eingebaut. Hinzu kamen noch mehrere Strömungswächter, Isolierstücke, Messstellen und thermische Sicherungen. Die angehenden Anlagenmechaniker an der BBS Goslar können nun eigenhändig verschiedene Tests und Prüfungen, wie z.B. Messung von Durchflussmengen vornehmen und die fachgerechte Installation und Überprüfung von Gaszählern sehen und somit mehr Praxiserfahrung sammeln.

Personalleiter Dirk Knoke freut sich über die Kooperation mit der Schule: „Gerade in den technischen Berufen müssen wir die Ausbildung attraktiv gestalten, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Deshalb werden wir auch in Zukunft enger mit der BBS Goslar zusammenarbeiten.“

Schulleiterin Frauke Keck-Pergner dankte den Auszubildenden und der Harz Energie Netz GmbH für Ihr Engagement an den Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige/ Seesen. „Das ist ein exemplarisches Beispiel, wie Betriebe und die Berufsschulen Hand in Hand zusammenarbeiten können. Damit wird das System der Dualen Ausbildung unterstützt und eine qualitativ hochwertige Ausbildung gesichert.“

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