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7.500 Euro für die örtlichen Tafeln

(vom 03.02.2018)

Verlässliche Hilfe von Harz Energie für die Tafeln in Bad Sachsa, Braunlage, Goslar/Oker, Osterode und Seesen.

Der regionale Energieversorger Harz Energie überreicht den Verantwortlichen der Tafeln aus Bad Sachsa, Braunlage, Goslar/Oker, Osterode und Seesen Spenden in Höhe von insgesamt 7.500 Euro. 

„Das Engagement der Ehrenamtlichen kann man gar nicht genug würden. Mit unserer Hilfe möchten wir auch unsere Anerkennung für ihre gemeinnützige Arbeit ausdrücken“, begründet Geschäftsführer Dr. Hjalmar Schmidt die Unterstützung des Unternehmens. Harz Energie fördert die örtlichen Tafeln schon seit 14 Jahren mit zweckgebundenen Spenden.  Von den Spenden finanzieren die Tafeln Kühlanlagen und Transportfahrzeuge und investieren in die Infrastruktur der Ausgabestellen. Die Zahl der Bedürftigen steigt stetig. Zu den Kunden der Tafeln gehören immer mehr ältere Menschen. Ein Drittel der Empfänger sind laut Tafeln inzwischen Kinder. 

Spende an die Tafeln 2018
Harz Energie-Geschäftsführer Dr. Hjalmar Schmidt und Jan Mohr, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, (1. und 2. v. l.) überreichten die Spenden an die Vertreter der örtlichen Tafeln Kirsten Neveling und Rolf Peter Saal (Goslar/Oker), Ulrike Kleemann (Braunlage), Dr. Hartmut Herrmann und Rosemarie Münnich (Osterode) und Sylvia Abendroth (Bad Sachsa) (v. l.). Nicht im Bild: Marion Deerberg (Seesen)

Die Versorgung erfordert einen enorm hohen Logistikaufwand: Überflüssige, aber noch gut genießbare Lebensmittel werden bei den Supermärkten abgeholt und in den Ausgabestellen gesammelt, gesichtet, sortiert, gelagert oder gepackt und anschließend direkt ausgegeben oder in weitere Zweigstellen der Tafeln transportiert, wo die Ausgabe an die Bedürftigen erfolgt. 

Die Arbeit der Tafeln wird weitgehend von Ehrenamtlichen geleistet. „Es kann nie genug sein“, verdeutlicht Rolf Peter Saal, Vorsitzender der Goslarer Tafel/Kleiner Tisch Oker und meint damit „die Zahl der Ehrenamtlichen, die geleisteten Arbeitsstunden, die Lebensmittelspenden aus Supermärkten, Bäckereien und vielen anderen und die Spenden von Privatpersonen und Unternehmen."

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